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Revolutionsoberhaupt: Verhandlungsvorschlag Amerikas ist Täuschung zur Entwaffnung und zur Vernichtung der Autoritätsfaktoren Irans

Jun 26, 2019 15:14 Europe/Berlin

Revolutionsoberhaupt: Verhandlungsvorschlag Amerikas ist Täuschung zur Entwaffnung und zur Vernichtung der Autoritätsfaktoren Irans

Teheran (ParsToday) – Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution hat die „Entwaffnung und Beseitigung der Autoritätsfaktoren der iranischen Nation“ als Hauptziel des amerikanischen Verhandlungsvorschlags bezeichnet.

Beim Treffen des Präsidenten, der Verantwortlichen, Richter und Mitarbeiter der iranischen Justiz am Mittwoch nannte Ayatollah Khamanei den Verhandlungsvorschlag der USA einen „Trick“ und sagte, die Amerikaner haben jetzt Angst vor den Autoritätsfaktoren der iranischen Nation, und sich nicht trauen vorzutreten, deshalb versuchen sie, über Verhandlungen zunächst die Entwaffnung Irans und dann die Vernichtung der Autoritätsfaktor zu erzielen.

Er erinnerte an die, Anschuldigungen und Beleidigungen des boshaftesten Staates der Welt, d.h. die USA gegen die iranische Nation und fügte hinzu: Das meist gehasste und am meist unterdrückerische Land der Welt, das für Kriege, Spaltungen, Plünderung anderer Länder und Völker die Hauptverantwortung trägt, beschimpft und beschuldigt ständig die edlen iranischen Bürger, aber das iranische Volk gibt diesen hässlichen amerikanischen Taten nicht nach und zieht sich auch nicht zurück."

Das Oberhaupt der Islamischen Revolution bezeichnete die Sanktionen der USA als eine offensichtliche Unterdrückung des iranischen Volkes. "In den letzten vier Jahrzehnten hat die Kombination der iranischen Identität mit islamischen Merkmalen dazu geführt, dass der Druck der globalen Mobber keinen Einfluss auf den Fortbewegungstrend der iranischen Nation hatte", so Ayatollah Khamenei.

Er hob hervor: Die unterdrückte, aber gleichzeitig mächtige iranische Nation sei Dank Gottes immer noch wie ein Berg standhaft und bewege sich weiterhin energisch und realisiere seine Ziele.

Das Revolutionsoberhaupt bezeichnete die ständige Teilnahme der iranischen Nation an den Kundgebungen zum 22. Februar und dem Quds-Tag, sowie an den Wahlen im Land als Zeichen der bewundernswerten Entschlossenheit und Willensstärke dieser Nation und fügte hinzu: Die iranische Nation werde auch Ende der laufenden Jahres trotz der Projektion von Zweifel durch einige Gruppen mit Begeisterung an den Wahlen teilnehmen und ihre Größe zur Schau stellen.

Ayatollah Khamenei verwies auch auf die Ausnutzung der Menschenrechte durch die USA und sagte an die Adresse der US-Verantwortlichen: "Ihr ermordet etwa 300 unschuldige Iraner im Himmel, begeht Verbrechen im Jemen mit Hilfe der Saudis, und spricht dann von Menschenrechten."

 

Oberster Führer: Iran wird nicht mit USA verhandeln

13.6.2019

Teheran, 13. Juni, IRNA - Der Oberste Führer der Islamischen Revolution, Ayatollah Khamenei, erklärte am Mittwoch, der Iran werde nicht mit den Vereinigten Staaten verhandeln.

„Die Islamische Republik Iran vertraut den Vereinigten Staaten nicht und wird die bitteren Erfahrungen früherer Verhandlungen mit den Vereinigten Staaten im Rahmen des Atomabkommens nicht wiederholen, da keine freie und vernünftige Nation die Verhandlung unter Druck akzeptiert“, sagte Ayatollah Khamenei am Donnerstag bei einem Treffen mit dem japanischen Premierminister Shinzo Abe in Teheran.

Zu Beginn des Treffens sagte Abe: „Ich möchte Ihnen die Botschaft des Präsidenten der Vereinigten Staaten übermitteln“.

Ayatollah Khamenei erwiderte:

„Wir haben keine Zweifel an Ihrem (japanischen) guten Willen und Ihrer Ernsthaftigkeit, aber in Bezug auf das, was Sie vom US-Präsidenten zitiert haben, halte ich persönlich Trump nicht für würdig, Mitteilungen auszutauschen, und ich habe und werde keine Antwort für ihn haben“.

„Der Iran hat etwa fünf oder sechs Jahre lang Gespräche mit den USA und den Europäern geführt und ein Ergebnis erzielt. Die Amerikaner haben jedoch einen abgeschlossenen Deal gebrochen“, sagte der Führer und betonte, dass kein Weiser Gespräche mit einem Land aufnehmen würde, das alle Abkommen missachtet hat.

Ayatollah Khamenei verwies auf die US-Sanktionen gegen Japans Petrochemie-Industrie, die gleich nach Gespräche zwischen Abe und Trump von Washington gegen Tokio verhängt worden sind und sagte: „Ist das eine Botschaft der Ehrlichkeit? Zeigt das, dass er (Trump) ehrliche Gespräche sucht?“.

Ayatollah Khamenei wies die Behauptung von Trump "als Lüge" zurück, er sei nicht nach einem Regimewechsel im Iran. „Wenn der US-Präsident in der Lage wäre, eine solche Veränderung herbeizuführen, würde er sich definitiv dafür einsetzen.“

An einer anderen Stelle seiner Rede sagte Irans Führer, dass der Iran gegen Atomwaffen sei.

“Ich habe eine Fatwa erlassen, die den Bau von Atomwaffen verbietet, aber Sie müssen wissen, wenn wir Atomwaffen bauen würden, könnten sie (die USA) nichts dagegen tun„.

Zudem betonte er, dass Washington nicht in der Lage sei, zu entscheiden, welches Land Atomwaffen besitzen kann, während es selbst im Besitz mehrerer Tausend Atomsprengköpfe ist.

Irans Obertser Führer betonte, dass die Islamische Republik Iran ohne Verhandlung mit USA und trotz der Sanktion neue Fortschritte erzielen werde.

Er begrüßte Abes Vorschlag zur Vertiefung der Beziehungen zwischen Teheran und Tokio. „Japan ist ein wichtiges Land in Asien und es sollte wie einige andere Länder eine feste Entschlossenheit für verstärkte Beziehungen zum Iran zeigen.“

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Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution hat heute Morgen den japanischen Ministerpräsidenten, Shinzo Abe, zu einem Meinungsaustausch empfangen.

Dabei unterstrich Ayatollah Khamenei, die Islamische Republik Iran traut den USA überhaupt nicht und die bittere Erfahrung mit den USA im Zusammenhang mit den Atomverhandlungen werde keinesfalls wiederholt, denn keine freie und vernünftige Nation werde Verhandlungen unter Druck akzeptieren.

Das geehrte Revolutionsoberhaupt sagte dann an die Adresse des japanischen Ministerpräsidenten: Wir haben keinen Zweifel an Ihrem guten Willen und an Ihrer Ernsthaftigkeit, aber über das, was Sie vom amerikanischen Präsidenten zitierten, " sage ich: Ich betrachte Trump nicht als Person, die es verdient, mit ihr Botschaften auszutauschen. Ich habe keine Antwort für ihn und werde ihm nicht antworten", unterstrich der geehrte Ayatollah Khamenei heute beim Treffen mit Shinzo Abe, der sich in Teheran um Vermittlung im Konflikt mit den USA bemüht.

Revolutionsoberhaupt wies dann auf eine Äußerung des japanischen Ministerpräsidenten, wonach Trump ihm, Abe, gesagt hat, dass die USA keinen Regimechange im Iran beabsichtigen, hin und unterstrich: Unser Problem mit den USA ist nicht der Regimechange, denn wenn sie eine solche Absicht auch haben, werden sie sie nicht umsetzen können, so wie sich auch die früheren US-Präsidenten in den vergangenen 40 Jahren vergeblich um einen Regimechange im Iran bemüht haben.

Der geehrte Revolutionsführer wies dann auf einen weiteren Teil der Äußerung des japanischen Regierungschefs, hinsichtlich der Entschlossenheit der USA zur Verhinderung der Entwicklung von Atombombe durch den Iran hin und sagte: Wir sind gegen Atombombe und ich habe eine Fatwa über Verbot der Entwicklung von Atombombe ausgegeben. Sie sollten aber es wissen, wenn wir eine Atombombe entwickeln wollten, hätten die USA dagegen nichts tun können, und die "Nicht-Erlaubnis" der USA hätte für uns keinerlei Hindernis verursacht.

Über den Verhandlungsprozess mit den USA im Rahmen der Atomgespräche sagte das geehrte Revolutionsoberhaupt: Nach der Unterzeichnung des Atomabkommens war es Barack Obama selbst, der als erster den Deal verletzte, der auch zuvor Verhandlungen mit dem Iran gewünscht und dazu auch Vermittler entsandt hatte.

Ayatollah Khamenei äußerte sich auch zu einem weiteren Punkt aus der Rede des japanischen Ministerpräsidenten, wonach Trump gesagt hat, "Verhandlung mit den USA wird dem Iran Fortschritt bringen" und unterstrich: "Wir werden Fortschritte mit dem Gottes Hilfe, ohne Verhandlungen mit den USA, und trotz der bestehenden Sanktionen erzielen.

Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution begrüßte ferner den Vorschlag des japanischen Regierungschefs über den Ausbau der Beziehungen mit der Islamischen Republik Iran und erklärte: Japan ist ein wichtiges Land in Asien, und wenn das Land am Ausbau der Beziehungen mit dem Iran interessiert ist, dann soll es seinen entschlossenen Willen zeigen, wie es auch zuvor einige wichtige Länder bekundet haben.

Shinzo Abe wies bei diesem treffen auf seine Gespräche in Teheran hin und äußerte die Hoffnung, dass diese Gespräche Voraussetzung für den zunehmenden Ausbau der Zusammenarbeit schaffen.

Abe hält sich zu einem dreitägigen Besuch im Iran auf.

 

Verrichtung des 'Id-ul-Fitr' - Gebetes in Teheran

Jun 05, 2019 08:04 Europe/Berlin

Verrichtung des 'Id-ul-Fitr' - Gebetes in Teheran

Teheran (ParsToday) - Tausende Iraner nahmen heute an der Verrichtung des 'Id-ul-Fitr - Gebetes (Gebet des Festes des Fastenbrechens) in der Mosalla Imam Chomeini -r.a.- in Teheran teil.

Das geehrte Revolutionsoberhaupt Ayatollah Khamenei leitete das Gebet zum Abschluss des gesegneten Fastenmonats Ramadan, an diesem Ort.

Am ersten Tag des Shawwal (10.Monat des arabisch-islamischen Kalenders) feiern die Muslime das 'Id-ul-Fitr'-Fest (Fest des Fastenbrechens), und damit das Ende des Fastenmonats Ramadan, in dem sie Gott mit ihrem Gottesdienst, dem Fasten, den Gebeten und den Bitten um Vergebung der Sünden, versuchten ihre Seele von äußeren und inneren Verschmutzungen zu reinigen und zu ihrer wahren Natur zurückzukehren.

Das Fitr-Fest hat einen bedeutenden Platz im Islam und ist neben dem Opferfest das wichtigste Fest der Muslime im Jahreskreis.

Der Präsident der Islamischen Republik Iran gratulierte am Dienstag in separaten Botschaften den Staats- und Regierungschefs der islamischen Länder zum Fitr-Fest.

Präsident Hassan Rouhani brachte in diesen Botschaften die Hoffnung zum Ausdruck, dass die Muslime Zeuge wachsender Solidarität der islamischen Ummah, der Beseitigung von Hass und Heuchelei sowie der Schaffung von Frieden und Stabilität auf der ganzen Welt sein mögen.

Außenminister Mohammad Javad Zarif wünschte in seiner Botschaft den muslimischen Völkern und ihren Regierungen ebenso Glück und Erfolg.

Revolutionsoberhaupt ruft islamische Länder zu gemeinsamem Auftreten gegen kriminelle Präsenz des Usurpator-Feindes in Palästina auf

Jun 05, 2019 17:14 Europe/Berlin

Revolutionsoberhaupt ruft islamische Länder zu gemeinsamem Auftreten gegen kriminelle Präsenz des Usurpator-Feindes in Palästina auf

Teheran(ParsToday) - " Die islamischen Länder sollen sich gegen die verbrecherische Präsenz des Usurpator-Feindes in Palästina stellen, statt sich gegenseitig zu bekämpfen", sagte das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution.

In seiner Ansprache zum Id-al-Fitr-Fest am Ende des Fastenmonats Ramadan vor den Verantwortlichen der islamischen Republik, den Botschaftern der islamischen Ländern in Teheran und verschiedenen Bevölkerungsschichten gratulierte Ayatollah Khamenei das gesegnete Fitr-Fest, nannte die Palästinafrage als die wichtigste Frage der Islamischen Welt und kritisierte zugleich einige arabische Länder wegen ihrer Unterstützung für die Ziele der Amerikaner und des zionistischen Regimes.

Der geehrte Revolutionsführer sagte, im Gegensatz zu einigen früheren arabischen Führern, die glaubten, dass Juden ins Meer getrieben werden sollten", ist die Islamische Republik“ Iran von Anfang für die Verteidigung des palästinensischen Volkes eingetreten, stellte sich gegen die "Welt der Arroganten" und werde diesen Weg fortsetzen.

Revolutionsoberhaupt erinnerte dann an den Vorschlag der Islamischen Republik über eine Volksabstimmung zur künftigen Regierungsform in Palästina, an dem „Juden, Christen und jüdische Bewohner Palästinas sowie palästinensische Flüchtlinge“ teilnehmen sollen. Bis dahin, bis sich die Usurpatoren der Entscheidung dieser Nation beugen, müsse der „Kampf der palästinensischen Nation“, militärisch, politisch und kulturell, weitergehen.

Er warnte gewisse islamische Länder vor einem Kompromiss mit dem zionistischen Regime und vor Erzeugung von Zwietracht und rief sie dazu auf, den eingeschlagenen falschen Weg abzuschwören.

Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution stellte dann Frage: Warum sollen sich zwei islamische Gruppen wie in Libyen bekämpfen und Blutvergießen verursachen? warum soll ein Land, das sich als islamisch ausgibt, die Bevölkerung und die Infrastruktur von Jemen bombardieren und der entsprechenden Forderung der Feinde nachkommen?

Ayatollah Khamenei unterstrich: Die Botschaft von Fitr-Fest ist Einigkeit und Verbundenheit der islamischen Länder sowie Rückkehr zum Sinn der Islamischen Ummah. Er fügte hinzu, die Lösung der heutigen Probleme der islamischen Welt liegt in der Rückkehr zur Forderung des Heiligen Korans und dazu sind die Intellektuellen und die islamischen Gelehrten Doppel aufgefordert, erklärte Revolutionsführer.

 

Revolutionsführer: Der Weg Imam Chomeinis - r.a. - zieht täglich mehr Völker an

Jun 05, 2019 09:37 Europe/Berlin

Teheran (ParsToday) - Das geehrte Revolutionsoberhaupt betonte die Dimensionen der großen Lektion Imam Chomeinis über den "Weg und die Logik des Widerstands und der Standhaftigkeit" und sagte, dass dieser Weg jeden Tag mehr Nationen anziehe.

Ayatollah Khamenei hat am Dienstagabend bei einem Treffen mit Bürgern verschiedenster Schichten am heiligen Schrein von Imam Chomeini -r.a.- in Teheran unter Hinweis auf den Al-Quds-Tag am vergangenen Freitag hinzugefügt: "In mehr als 100 Ländern gab es besondere Veranstaltungen oder Kundgebungen zum Al-Quds Tag, was zeigt, dass 40 Jahre nachdem Imam Chomeini -r.a.- diesen globalen Tag bestimmt hat, seine Anziehungskraft und sein Einfluss noch so groß sind, dass sich die Nationen weiter in dieser Richtung bewegen."

Er sagte, dass der Grund für das Interesse der Nationen an Imam Chomeini -r.a.- die Anziehungskraft seines Weges des Widerstandes sei, und fügte hinzu: "Bei diesem Prozess hat die Islamische Republik keinem Volk eine Pflicht auferlegt, und die Veranstaltungen und Kundgebungen zum Al-Quds Tag sind, wie in diesem Jahr in über 100 Ländern, die freie Entscheidung jeder Nation."

Das geehrte Revolutionsoberhaupt hat die Front des Widerstandes heute stärker als je zuvor bezeichnet und erklärt, dass die Niederlagen der USA im Libanon, im Irak, in Syrien und in Palästina Zeichen der Stärke der Widerstandsfront seien.

Unter Hinweis auf die offiziellen Statistiken, die Indikatoren für den wirtschaftlichen Niedergang der USA und eine Einschränkung des Einflusses der USA auf die Weltwirtschaft seien, erklärte er, dass die USA auch im politischen Bereich an Autorität verloren hätten und die Wahl eines Präsidenten mit den Qualitäten eines Donald Trump, sei der offensichtlichste und beste Hinweis auf den Niedergang der US-Politik.

Der Revolutionsführer sah als ein weiteres Zeichen des moralischen Zusammenbruchs der US-Regierung, deren Unterstützung für die Verbrechen des zionistischen Regimes in den besetzten palästinensischen Gebieten, sowie deren Unterstützung für mehrere Regierungen bei ihren Verbrechen im Jemen und der Ermordung des jemenitischen Volkes, an.

Die Zeremonien zum Jahrestag des Dahinscheidens von Imam Chomeni -r.a.- fanden gestern Nachmittag in Teheran am Mausoleum des Gründers der IR Iran statt.

 

Imaminfo, e-Mail: info@chamenei.de
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