Februar 2019  
     
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Revolutionsführer: Amerika ist dabei zu schwächeln, aber bei den Europäern muss man aufpassen

Feb 18, 2019 15:53 Europe/Berlin

Teheran (ParsToday) - Das geehrte Revolutionsoberhaupt der IR Iran sagte, dass sich die Islamische Staatsordnung in ihrem besten Zustand befindet und die imperialistische Front, mit den USA an der Spitze, in ihrer schwächsten Position.

Revolutionsführer Ayatollah Khamenei hat heute (Montag) vor Tausenden Bürgern in der nordwestiranischen Provinz Ost-Aserbaidschan unter Hinweis auf die schwache Position der Feinde, nämlich der imperialistischen Front, mit den USA an der Spitze, hervorgehoben: "Wir wollen uns nicht naiv stellen und uns vom Feind überraschen lassen, aber die Realität zeigt, dass der Feind sehr stark mit Problemen im Inland sowie auch im Ausland konfrontiert ist."

Als inländische Probleme der USA nannte er Beispiele wie "soziale Probleme", "Depression und Frustration bei der Jugend", "erhöhte Kriminalitäts- und Mordraten", "Verbreitung von Sucht und Drogen", "Konflikte zwischen amerikanischen Führern" und "seltsame Schulden".

"All dies ist in offiziellen inneramerikanischen Statistiken und Berichten dokumentiert, und aufgrund dieser Probleme und der gegenwärtigen Situation in Syrien, im Irak und in Afghanistan, sind die Amerikaner nun äußerst wütend", fügte er hinzu.

Das geehrte Revolutionsoberhaupt wies auch auf den Mißerfolg der Konferenz in Warschau hin und sagte: "Die schwachen amerikanischen Staatsführer haben einige ihrer verbündeten und ebenso schwachen und ängstlichen Partner zu dieser Konferenz eingeladen, um gegen Iran zu entscheiden, aber diese Konferenz hatte keinerlei Ergebnis und das alles zeigt ihre Schwäche, und ein schwacher Feind, der wütend wird, fängt an mit Konflikten und wird ordinär."

Das gescheiterte Treffen von Warschau und das Arrangement scheinbar muslimischer Länder mit dem zionistischen Regime und ihr Bündnis mit den Vereinigten Staaten, bezeichnete Ayatollah Khamenei als einen Würdeverlust und hob hervor: "Diese Leute haben auch innerhalb ihrer Völker keine Würde."

Bei seinen Erklärungen für die iranischen Verantwortungsträger sagte er, dass diese das eigentlich zynische Verhalten und Handeln des Westens berücksichtigen sollten und ergänzte: "Bei den Amerikanern ist es klar, sie zeigen uns ihr Schwert ganz offen, aber bei den Europäern muss man aufpassen, denn sie handeln zynisch."

 

Die Erklärung "Der 2. Schritt der Revolution" an das iranische Volk verbreitet durch Revolutionsoberhaupt

Feb 13, 2019 17:53 Europe/Berlin

Die Erklärung

Teheran(ParsToday)- Anlässlich des 40. Jahrestags des Siegs der Islamischen Revolution hat der geehrte Revolutionsführer die Erklärung " Der 2. Schritt der Revolution" an das iranische Volk verbreitet.

Laut dem Informationsportal des Büros des geehrten Revolutionsoberhaupts bezeichnet Ayatollah Khamenei in dieser heute verbreiteten Botschaft die islamische Revolution des iranischen Volkes als kraftvoll aber nett und sogar unterdrückt und fügte hinzu: Die Islamische Revolution des Irans hatte in keinem Konflikt, sogar mit den USA und Saddam Hussein, den ersten Kugel geschossen und sich in allen Fällen, erst nach dem Angriff des Feindes, verteidigt und antwortete aber auf den Schlag der Gegenseite sehr kraftvoll.

In dieser Botschaft bezeichnete das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution die Stabilität, Sicherheit, territoriale Integrität und Schutz der Grenzen, Errichtung lebenswichtiger Infrastrukturen, die Wirtschaft, Entwicklung, beachtliche politische Partizipation, wie Teilnahme an Wahlen, Anhebung der politischen Ansichten der gesamten Bevölkerung über internationale Themen, gerechte Verteilung der öffentlichen Möglichkeiten, Anstieg des Anteils der Spiritualität und Moral in der allgemeinen Stimmung der Gesellschaft, Widerstand gegenüber den globalen Gewaltreibern und Arroganten, insbesondere der USA, als einen begrenzten Teil der Errungenschaften der Islamischen Revolution.

In dieser Botschaft betonte der geehrte Ayatollah Khamenei, dass der machtvolle Iran heute den Herausforderungen der Arroganten wie in den Jahren des Anfangs der Revolution ausgesetzt ist, und erklärte: Wenn damals bei den Herausforderungen mit den USA um die Vertreibung der Handlanger fremder Mächte, oder Schließung der Botschaft des zionistischen Regimes in Teheran oder um die Bloßlegung des US-Spionage-Nestes ging, geht es heute um die kraftvolle Präsenz Irans an den Grenzen des zionistischen Regimes, Aufräumen der illegalen Infiltration in den USA in der Region Westasiens sowie um die Unterstützung der Islamischen Republik für den Kampf der palästinensischen Mudschaheddin und Verteidigung der gehissten Flagge der Hisbollah und des Widerstandes in ganz Region.

In dieser Botschaft gab das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution der iranischen Nation Ratschläge über die Wissenschaft und Forschung, Spiritualität und Moral, Wirtschaft, Gerechtigkeit, Korruptionsbekämpfung, Unabhängigkeit und Freiheit, nationale Würde und Außenpolitik sowie Grenzziehung mit dem Feind und Lebensstyl.

 

Revolutionsoberhaupt: Der 22. Bahman (Jahrestag des Revolutionssiegs) in diesem Jahr wird prächtiger sein als in den vergangenen Jahren

Feb 08, 2019 12:49 Europe/Berlin

Revolutionsoberhaupt: Der 22. Bahman (Jahrestag des Revolutionssiegs) in diesem Jahr wird prächtiger sein als in den vergangenen Jahren

Teheran(ParsToday)- Der 22. Bahman(11. Februar), der 40. Jahrestag des Siegs der Islamischen Revolution in diesem Jahr, wird mit Besonnenheit des Volkes und der Präsenz von Iranern unterschiedlicher politischer Ansichten und Standpunkte prächtiger sein als in den Jahren zuvor.

Beim Treffen der Kommandeure und des Personals der Luftwaffe und Luftabwehr der Armee der Islamischen Republik sowie am "Jahrestag der Treuebekenntnis der Angehörigen der Luftwaffe zum Imam Khomeini(r)" bezeichnete der geehrte Ayatollah Khamenei am Freitag(heute) die rege Teilnahme der iranischen Nation an Fußmärschen am Jahrestag der Revolution am kommenden Montag als ein Zeichen der Präsenz der gesamten iranischen Nation in der Szene und der "Manifestation nationaler Entschlossenheit und Einheit."

Wenn es um die Wahrung der Revolution und der Staatsordnung am 22. Bahman ginge, dann verlören die Streitigkeiten an Bedeutung und alle Iraner würden gemeinsam in die Szene treten, sagte Revolutionsführer.

Dann äußerte sich das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution zu der US-Weltpolitik und sagte, das amerikanische Regime verkörpert "Böse, Gewalt, Krise- und Kriegsschürung" und fügte hinzu: Solange das amerikanische Regime auf der Basis von "Böswilligkeit, Einmischung, Abscheulichkeit und Gemeinheit" handelt, wird es die Parole "Tod den USA" aus "dem Mund der mächtigen iranischen Nation Irans" nicht verschwinden.

Über den Vorschlag der Europäer für den Erhalt des Atomabkommens mit dem Iran riet Ayatollah Khamenei den Verantwortlichen des Landes, den Europäern nicht zu trauen, sondern ihnen gegenüber stets misstrauisch zu sein.

Er sagte dazu weiter, über die USA und die Atomverhandlungen habe man stets den Verantwortlichen des Landes bei verschiedenen Anlässen gesagt, den USA nicht zu trauen. Nun sei es so, dass die Verantwortlichen, die damals mit den USA verhandelten, sagten heute, die USA seien nicht glaubenswürdig.

In einem weiteren Teil seiner Rede bezeichnete Ayatollah Khamenei den Überlauf der Armeeangehöriger zum Volk während der Revolution als einen großen Segen sowie die Rolle der Luftwaffe beim Sieg der Revolution als sehr wichtig.

Amnestie für eine Gruppe von rechtskräftig Verurteilten

Feb 08, 2019 07:08 Europe/Berlin

Amnestie für eine Gruppe von rechtskräftig Verurteilten

Teheran(ParsToday)- Irans Revolutionsoberhaupt hat einem Ersuch des Präsidenten der Justizbehörde entsprochen, der Amnestie oder Haftkürzung für eine Gruppe von durch iranische Gerichte rechtskräftig verurteilten Häftlingen vorgeschlagen hat.

Anlässlich des 40. Jahrestags des Sieges der Islamischen Revolution(11. Februar) soll demnach eine Anzahl von Häftlingen, die rechtskräftig verurteilt worden sind oder Amnestie-Bedingungen erfüllen, aus der Haft entlassen oder deren Haftzeit verkürzt werden.

Dazu bemerkte Ayatollah Khamenei in seinem Antwortschreiben auf das entsprechende Ersuch des Präsidenten der Justizbehörde: Ich begrüße Ihren Vorschlag über die Amnestie für eine große Anzahl von rechtskräftig verurteilten und in den iranischen Haftanstalten einsitzenden Personen.

In Erinnerung an die Islamische Revolution sei es wahrhaftig würdig, dass die Familien der Verurteilten an der allgemeinen Freude der iranischen Nation beteiligt würden, unterstrich der Revolutionsführer.

 

Imaminfo, e-Mail: info@chamenei.de
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