Juni 2018  
     
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Revolutionsoberhaupt: USA haben in der Nahostregion eine Niederlage erlebt

15.6.2018

Teheran(ParsToday)- Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution hat den USA Versagen in der Nahostregion bescheinigt.

In seiner Ansprache zum "Fitr-Fest-Gebet" gratulierte der geehrte Ayatollah Khamenei heute der iranischen Nation und der Islamischen Umma zum großen islamischen Fitr-Fest und sagte: Wenn der US-Präsident zugibt, rund sieben Trillionen US-Dollar in Westasien aufgewendet zu haben, bedeutet dies für Washington eine Niederlage.

Dieses Einräumen zeigt, dass es dem großen Satan trotz allen Anstrengungen nicht gelungen ist, seine Ziele in der Region zu erreichen. Auch weitere Aufwendungen würden ihnen kein Erfolg bringen, unterstrich der geehrte Revolutionsführer.

Er fügte hinzu: Die permanenten Intrigen satanischer Mächte gegen das iranische Volk geht mit ihrer Besorgnis über die Standhaftigkeit, Macht, Unabhängigkeit und den großartigen und innovativen Gedanken des iranischen Volkes einher.

Diese Mächte versuchen dies ständig, erleben aber immer wieder Niederlage.

Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution hob dann die Bedeutung der Wachsamkeit und Besonnenheit der iranischen Nation hervor und mahnte sie zur Kenntnis über die Intrigen der Feinde. Er sagte dazu weiter, heute bestehen die Hauptintrigen der Feinde im wirtschaftlichen Druck auf die Maße der Bevölkerung, um sie zu verunsichern.

Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution wies dann auf die rege und prachtvolle Teilnahme der iranischen Bevölkerung an den Fußmärschen zum Internationalen Al-Quds-Tag hin und sagte: Trotz der massiven Propaganda der Fremden nähren sich immer mehr islamische Völker an das iranische Volk.

Der geehrte Ayatollah Khamenei bezeichnete Fitr-Fest als "Tag der Belohnung" und den gesegneten Fastenmonat Ramadan als Konkurrenzfeld für Muslime um Gottes Gehorchen und um Nähe an die Zufriedenheit Gottes. Er erklärte: Dank des allmächtigen Gottes hat die iranische Nation auf diesem spirituellen Konkurrenzfeld und gute Taten mehr erreicht als in den Jahren zuvor.

Siehe vollständige Rede: USA investierten 7 Billionen in Westasien – ohne Erfolg: Imam Chamenei zum Eid-ul-Fitr

 

Revolutionsoberhaupt: Das zionistische Regime beruht auf einer illegitimen Grundlage

15.6.2018

Teheran (Pars Today) - Das Oberhaupt der Islamischen Republik Iran Ajatollah Khamenei hat heute in einer Rede anlässlich des Fitr-Festes hervorgehoben, dass das israelische Regime keine Legitimität besitzt und ein solches Regime ganz gewiss zusammenbrechen wird.

Heute Morgen hielt Ajatollah Seyyed Ali Khamenei bei einem Treffen mit Regierungsvertretern, Botschaftern der islamischen Staaten in Teheran und einigen Bevölkerungsschichten eine Rede und forderte dabei die islamischen Länder auf, die Konflikte beizulegen und Einheit anzustreben. Dies sei der wichtigste Punkt im Hinblick auf die Würde der islamischen Umma, hob Irans Revolutionsführer hervor.

Die Politik der Imperialisten in dieser Region bestehe darin, unter den Muslimen und den islamischen Staaten Konflikte und Zerwürfnisse zu schüren, sagte Ajatollah Khamenei und betonte, dass der einzige Weg für den Widerstand gegen diese Politik die Erkenntnis der boshaften Pläne der Imperialisten, vor allem der USA und des zionistischen Regimes sei. Dies gehöre zur Verantwortung der politischen, kulturellen und religiösen Elite in den islamischen Ländern.

Ein Ziel des zionistischen Regimes sei, unter den muslimischen Völkern Konflikte zu stiften und diese zu verschärfen, sagte Ajatollah Khamenei und fuhr fort: "Alle historischen Erfahrungen zeigen, dass das zionistische Regime mit dem Problem der Legitimität konfrontiert ist und daher nicht in der Geschichte bleiben wird".

Irans Revolutionsoberhaupt wies auf die offenbaren oder geheimen diplomatischen Beziehungen einiger islamischer Staaten zum israelischen Regime und die Verlegung der US-Botschaft nach Al-Quds (Jersalem) hin und unterstrich, dass all dies das Problem des zionistischen Regimes nicht lösen werde. "Dieses Regime ist auf der Grundlage von Gewalt, Erpressung, Tötung und Verbreitung eines Volkes aus seinem Land entstanden. Aus diesem Grund bleibt das Legitimitätsproblem des zionistischen Regimes für alle islamischen Völker offensichtlich und daher kann Palästina nicht aus dem historischen Gedächtnis der Welt gelöscht werden", so Ajatollah Khamenei.

Er betonte erneut, dass ein Referendum unter den wahren Palästinensern, seien sie Muslime, Christen oder Juden, und die Bildung eines palästinensischen Staates, der aus diesem Referendum hervorgeht, eine Notwendigkeit sei. "Das Abhalten eines solchen Referendums und die Bildung einer palästinensischen Regierung, die auf den Stimmen der Palästinenser selbst beruht, bedeutet in der Tat der Zusammenbruch und das Ende des zionistischen Regimes, was gewiss in nicht weiter Zukunft geschehen wird", sagte Ajatollah Khamenei und fügte hinzu: "Mit dem Zusammenbruch des zionistischen Regimes findet die islamische Umma wieder ihre Einheit und Würde."

Imam Chamenei: Das zionistische Regime ist illegitim und wird nicht überdauern

 

Revolutionsoberhaupt: Aus iranischer Sicht ist Referendum der logische Lösungsweg des Palästinenserkonfliktes

11.6.2018

Teheran(ParsToday)- Die Staatsform im historischen Palästina soll durch ein in der Welt akzeptierten Volksvotum bestimmt werden, unterstrich das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution.

Beim Treffen von Hunderten Universitätsdozenten, Wissenschaftlern der iranischen Hochschulen und Forschungszentren erklärte heute der geehrte Ayatollah Khamenei: Alle echten Palästinenser, Muslime sowie Juden und Christen, die mindestens 80 Jahre in diesem Land gelebt haben, dies schließt diejenigen, die innerhalb und außerhalb der besetzten Palästinensergebiete leben, ein, sollen über ihre gewünschte Staatsform befragt werden.

Das geehrte Revolutionsoberhaupt wies dann auf die Viktimisierung des israelischen Ministerpräsidenten, Benjamin Netanjahu, auf seiner jüngsten Europa-Tournee hin und sagte: Dieser Verbrecher, der in seiner Grausamkeit alle Unterdrücker in der Weltgeschichte übertrifft, sagte den Europäern mit voller Lüge, dass der Iran uns und alle Juden vernichten will, wobei gesagt werden muss, dass der Palästinenserkonflikt nur einen logischen Lösungsweg hat, und dies auf der Grundlage demokratischer Grundregeln.

Der geehrte Ayatollah Khamenei merkte an, der Iran habe innerhalb despotischer und wertloser Staaten seine meisten Feinde, und bei der Maße der Bevölkerungen der Region seine meisten Freunde, sein bestes Image und seinen großen Einfluss, das hat aber dazu geführt, dass die Feinde stets an Intrigen gegen den Iran denken, bekräftigte der geehrte Revolutionsführer. Sie würden jedoch mit Hilfe Gottes gegenüber der iranischen Nation und der Islamischen Republik scheitern.

An einer weiteren Stelle seiner Ansprache bezeichnete das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution die 20 prozentige Urananreicherung ein prachtvolles Bespiel der Fähigkeiten und Begabungen der Jugend in der Islamischen Republik.

 

Revolutionsoberhaupt ordnet Vorbereitung für Anreicherung von Uran auf 190.000 SWU an

4.6.2018

Teheran(ParsToday)- Das geehrte Oberhaupt der Islamischen Revolution hat die Atomenergieorganisation angeordnet, zunächst im Rahmen des Atomabkommens Vorbereitungen für die Anreicherung von Uran auf 190.000 SWU (separative work unit) zu treffen.

In einer Ansprache anlässlich des 29. Jahrestags des Dahinscheidens des Gründers der Islamischen Republik Iran, Imam Khomeini(r), sagte der geehrte Ayatollah Khamenei heute: Aus den Äußerungen mancher Verantwortlichen der europäischen Regierungen geht hervor, sie erwarten, dass die iranische Nation Sanktionen hinnimmt, ihre Atomaktivitäten unterlässt, während sie ihre Sanktionen und sonstige Einschränkungen gegen Iran aufrechterhalten.

Das geehrte Revolutionsoberhaupt unterstrich: Ich sage den europäischen Staaten, sie sollen wissen, dass ihre gestörten Träume nicht verwirklicht werden. Das Volk und die Regierung Irans werden nicht hinnehmen, dass die Sanktionen und die atomaren Einschränkungen bestehen bleiben.

Er betonte: Wir trauen den Feinden absolut nicht.

Der geehrte Revolutionsführer sagte dann zu den tausenden begeisterten Anhängern von Imam Khomeini(r): Die Schritte, die Sie von dem Feind sehen, sind Zeichen seiner Verwirrung, Aufruhr und Nervosität, und nicht seiner Autorität.

Der geehrte Ayatollah Khamenei erklärte: Viele der Ideale von Imam Khomeini(r) sind mit der Erlaubnis Gottes verwirklicht worden und die Islamische Republik von großem Imam wird von Tag zu Tag mächtiger und das ist etwas, was die Feinde nervös und verwirrt gemacht hat.

Die Gedenkfeierlichkeiten zum 29. Jahrestag des Dahinscheidens des Gründers der Islamischen Republik Iran, Imam Khomeini(r), begannen heute um 17.30 Uhr (15:Uhr, MESZ) im Imam-Mausoleum in Teheran in Anwesenheit von ausländischen Botschaftern im Iran sowie der Prominenz aus der Politik, Militär und verschiedenen Bevölkerungsschichten. Mahr als 300 ausländische Reporter haben vor Ort darüber berichtet.

Imaminfo, e-Mail: info@chamenei.de
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